Georg-Eckert-Institut

Das Bauvorhaben für das Instittut für Schulbuchforschung besteht aus drei Bauteilen: Die denkmalgeschützte klassizistische Villa von Bülow wird saniert und durch den Bibliotheksneubau mit dem ebenfalls zu sanierenden Bestandsgebäude von 1970 verbunden. Es entsteht ein Ensemble aus Alt und Neu. Der Bibliotheksneubau wird als prägnanter liegender zweigeschossiger Baukörper ausgebildet. Das Bestandsgebäude wird zum Verwaltungsgebäude umgebaut, saniert und ertüchtigt. Durch eine Glasbrücke wird der Neubau mit den Bestandsgebäuden verbunden. Die homogene und prägnante Gebäudehülle, die das Obergeschoss allseitig umschließt, ist als Vorhangfassade konzipiert. Die fein strukturierten Metallelemente in einem hellen, metallischen Farbton lassen den Baukörper in Verbindung mit der Glasfassade als leichten Baukörper erscheinen, der sich von dem massiven Baukörper der Villa absetzt.